20
Jan

Neue Seite für Singles hier auf bindichlos.de

   Posted by: admin   in Allgemeines

Ich habe nun auf vielfachen Wunsch eine neue Seite in diesen Blog integriert. Oben in der Leiste seht ihr Single-Flirt-Seiten und in der Seitenleiste findet ihr auch einen Hinweis. Hier werde ich eine kleine aber feine Auswahl an guten Single- und Flirtportalen einstellen und sie auch später miteinander vergleichen. Den Anfang mach diesmal neu.de, die wohl bekannteste Single-Seite Deutschlands. Es wird immer wieder Neuigkeiten geben, also schaut gern öfters mal vorbei.


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11
Nov

Jeder hat mal einen Scheiss Tag

   Posted by: admin   in Sonstiges

Wenn du denkst du hattest einen Scheiss Tag, dann lies DAS HIER

Und es war gerade mal 12 Uhr Mittag.


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4
Okt

Emanzipation ist gleich Freiheit

   Posted by: admin   in Sonstiges

Emanzipation? Gleichberechtigung? Ja klar! Sollte eigentlich heutzutage jedem Mann nur recht sein!

Denn genau das ist es, was wir Männer wollen!
Denn Gleichberechtigung macht uns frei.
Seien wir mal ehrlich. Als es noch die typische „moderne“ Rollenverteilung gab, war Sex das einzige Druckmittel, was Frauen hatten. Wenn er Mist gebaut hat, hat sie sich ihm verwehrt.

Mittlerweile hat sich das sehr verändert. Immer mehr Männer entdecken, dass Sexentzug auch umgekehrt funktioniert. Durch das Streben der Frauen, eine, für mich selbstverständliche, Gleichberechtigung zu erhalten, machen sie uns frei. Denn die harte Wahrheit ist: Wenn der Mann nicht will/kann, gibt es kein Sex. Die Frauen hatten früher das sagen, wir Männer waren teilweise wie hirnlose Marionetten. Sie hatten die Qual der Wahl und wir haben alles getan, nur um sie flachlegen zu können.

Heute ist es anders. Wenn man nicht will, hat er keine Erektion, so sehr sie sich auch bemüht. Wenn eine Frau nicht will, gibt es Gleitmittel. Es klingt hart, aber Frauen haben hier die Macht verloren. Wenn man die Emanzipation, gleichgesetzt mit der Rollenverteilung zwischen Mann und Frau und der Beziehungsfreiheit des Mannes als eine Kurve im Koordinatensystem ansieht, wird es ersichtlich dass die Kurve nicht stetig wachsen wird. Bis zu einem gewissen Grad steigt die Gleichberechtigung und erreicht einen Punkt, in der noch Klischees aus der Vergangenheit, vor allem Bezüglich der „Machtverteilung in einer Beziehung“ vorhanden sind. Dann fällt aber die Kurve rasch wieder ab. Das heißt, die Frau gewinnt zwar mehr Macht, wird in allen Lebenslagen dem Mann gleichgestellt. Aber genau diese Gleichstellung sorgt dafür, dass der Mann seine Abhängigkeit, auch in der Beziehung, verliert.

Bisher war es so, dass Frauen sich die Männer aussuchen konnten, ohne dass der Mann hier wirklich ein Mitspracherecht hatte. Mittlerweile entscheidet der Mann ob er sich für eine Frau interessiert oder nicht. Die Sexuelle Gleichstellung, die automatisch mit der Emanzipation kam, wirkt wie eine Befreiung.

Lasst den Frauen alle Freiheiten, nach denen sie streben!
Lasst los von euren altbackenen Vorstellungen früherer Tage!

Um jemanden zu binden, sollte man sie loslassen. Denn die Tatsache dass wir Männer mittlerweile die Wahl haben, weil die Frauen es uns durch ihre Unabhängigkeit viel einfacher machen „zu landen“, erzeugt wiederum ein ungleichmäßiges Machtverhältnis.

Auf den Punkt gebracht: So lange sich ein Mann von seinen Trieben (für EINE Frau) lenken lässt, hat er verloren. Gibt er aber das Klischeedenken auf, dass die Frau sagt wann und wo Sex stattfindet, und nimmt sich das Recht raus AUCH nein zu sagen, sorgt er hier für Gleichstellung und kann die Oberhand über die Beziehung gewinnen. 

EMANZIPATION FÜR DIE FRAU = FREIHEIT FÜR DEN MANN

Und genau dieses Streben wird den Frauen zum Verhängnis. Denn der Wille zur Gleichberechtigung führt lediglich zu einer anderen Form von Unterordnung und freiwilliger Abhängigkeit.


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Die nächsten Wochen und Monate waren für ihn der Himmel auf Erden, aber auch die Hölle.

Sah er sie einen Tag nicht, war er einfach zu nichts zu gebrauchen.

Kam er aus der Teeküche, roch er ihr Parfüm, obwohl sie 5 Minuten vorher dort war.

Sie konnte mit ihm machen was sie wollte. Er war ihr hörig.

Ein Wink hat ausgereicht, um ihn glücklich zu machen. Er wollte sie um sich haben. Er wollte sie anfassen, spüren, berühren, küssen.
Und sie genoss sichtlich das Spiel. Sie wusste ganz genau was sie machen musste, um ihn eifersüchtig zu machen, oder ihn einfach mit einem einzigen Lächeln an sich zu binden.

Hätte sie mitten in der Nacht angerufen, er wäre zu ihr gefahren.

Es ging ihm das erste Mal im Leben nicht nur um Sex. Es ging ihm um mehr.
Um Zuneigung, um Vertrauen, um Nähe? um Liebe.

Daheim ging es dafür umso mieser.

Nackt, heiss, begierig bot sich seine Freundin ihm an.
Er sah es nicht.
Ihr Körper bebte vor Verlangen, aber er dachte nur an die andere.
Nachts betete er zu Gott, dass die Nacht schnell vorbei geht, damit er sie wieder in die Arme schliessen konnte.
Mit Tränen in den Augen schlief er ein.
Die ersten Gedanken am Tag galten ihr, sein letzter am Abend genauso.
Jede Minute konnte er nur an sie denken.
Sein handeln, seine Gedanken, alles an ihm war nur noch auf sie fixiert.
Er stand 1 Stunde früher auf, nur um sie vor der Arbeit noch eine Stunde irgendwo in der bitteren Kälte noch zu sehen.
Er war ihr Spielzeug und er merkte es nicht.
In seinen Gedanken war alles nur noch verschwommen. Bis auf sie. Denn sie war alles für ihn.

Früher war ein Spieler, ein Flirtmeister. In diesen Monaten war er das frommste Wesen auf Erden.

Er hätte alles in Kauf genommen, nur um ihr nah zu sein.

Und dann kam das aus. Innerhalb von 24 Stunden wand sich das Blatt.
Am Montag kam die SMS:  Ich will dich sehen, ich vermisse dich so, komm zu mir!
Am Dienstag früh: Ich will dich nie wiedersehen.

Genauso gut hätte man ihn mit einem Lastwagen überfahren können. Das Gefühl war das gleiche.
Minuten lang stand er da, starrte auf das dunkle Display seines Handys und wusste nichts.
Alles wurde schwarz.
Er versuchte sie anzurufen, doch auch am Telefon kam nur die Antwort: Nein, es ist aus.

Mehr kam nicht.

Aber es kam was anderes. Gewichtsverlust, Nervenzusammenbruch? und ein gebrochenes Herz.

Es sind mittlerweile 2 Jahre vergangen.
Er sitzt im Zimmer, das Glas Wein in der Hand, eine Träne die an seinem Gesicht herunterrollt.

Es tut weh. Auch nach so langer Zeit. Denn das Warum kennt er bis heute nicht.
Es hat über ein Jahr gedauert, bis die Gier, das Verlangen nach Ihr abklang.
Was blieb ist der Schmerz.
Er öffnet sein Herz nicht leicht.
Denn als er es zuliess, nahm sie es, lag es in den Mixer? und drückte auf den Knopf.

Er merkt nur eins. Der Schmerz kommt wieder. Er hat Angst. Angst davor sie wiederzusehen.
Denn es vergeht kein Tag, und das seit über 2,5 Jahren, an dem er nicht an sie denkt.

Er ist ihr dankbar und gleichzeitig hasst er sie.

Er ist ihr dankbar, weil sie ihm gezeigt hat, was es heisst wirklich aus tiefstem Herzen jemanden zu lieben. Dass sie ihm die Augen für die Probleme anderer aufgemacht hat. Er versteht es jetzt.

Und er hasst sie, weil sie ihm so weh getan hat. Die Liebe geht. Der Schmerz bleibt.


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Es ist Abend. Er sitzt allein daheim. Eine Kerze verströmt einen angenehmen Duft. Er macht sich eine Flasche Wein auf.  Aus dem Radio klingen die leisen Töne eines längst vergessenen Lovesongs.

Er macht die Augen zu, geniesst den herben Duft und den vollen Geschmack des Weins.

Er denkt an sie. In letzter Zeit viel zu oft. Es ist lange her, doch diese Begegnung vergisst er nicht so leicht. Es hat vieles in seinem Leben verändert. Seine Einstellung, seine Sensibilität und vielleicht auch seine Sichtweise.

Er hat gedacht, er ist drüber weg. Und vielleicht ist es auch so. Doch viel zu oft denkt er an die Zeit zurück. An sie. An das, was vorgefallen war. An alles. Und dann fragt er sich: ?Was würde passieren wenn???

Es ist jetzt Jahre her, doch in seinen Augen ist es, als wenn es gestern gewesen wäre.

Es hat so harmlos angefangen. Sie sahen sich öfters in der Firma beim Rauchen auf dem Hof.
Sie ist ihm schon am Anfang aufgefallen, ohne, dass sie wirklich Notiz von ihm genommen hätte.
Diese Ausstrahlung, wenn sie zu der Gruppe stieß. Dieses Lachen. Diese Augen. Die blitzweißen Zähne. Und vor allem diese Herzlichkeit und ihre Aura.

Ja, denkt er, genau das. Ihre Aura.
Sie war eine dieser Frauen, die, wenn sie einen Raum betraten, alle Blicke auf sich zogen.
Klar spielte ihre Oberweite dabei eine Rolle. Aber das war nicht das Ausschlaggebende.

Sie schafte mit einem einzigen Augenaufschlag, dass bei ihm die Luft wegblieb.

Wie gesagt, alles passierte eher schleichend. Sie arbeitete in einer anderen Abteilung und sie sahen sich wenig. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie in seine Abteilung versetzt wurde. Genau neben seinem Platz.

Am Anfang war alles harmlos. Ein wenig flirten, Spass haben, gemeinsam rauchen. Alles ganz unkompliziert, alles sehr gediegen. Doch er merkte bald, dass sie ihn immer mehr in ihren Bann zog. Er erwischte sich immer öfters, wie er daheim an sie dachte. Wenn er schlaflos nachts in seinem Bett lag, seine Partnerin ruhig schlafend neben sich. Er dachte an ihre Begegnungen, an ihre Bewegungen, an ihr lachen. Und immer mehr merkte er, dass sie sich auch in seine sexuellen Träume Einzug fand. Er hat es als ?typisch Mann? abgetan. Sie sah gut aus, hatte einen herrlichen Vorbau, es gab bestimmt genug Männer die sie begehrten. Aber sie war ja verheiratet. Treu. Mutter. Es blieb fürs erste nur bei Tagträumen.

Bis zu der gewissen Weihnachtsfeier.

Sie fiel ihm natürlich sofort auf. Sie hatte eine weiße Hose an, und einen weissen leicht durchsichtigen Oberteil mit weitem Ausschnitt. Unten drunter einen dunklen BH, was ihre Formen umso mehr zum Vorschein brachte. An dem Abend hatte er eigentlich nur Augen für sie. Doch sie beachtete ihn nicht. So gingen die Stunden dahin. Je später der Abend, desto weniger Mitarbeiter waren da. Bis zum Schluss nur noch eine kleine Gruppe saß. So kamen sie ins Gespräch. Als die Feier zu Ende war, bot er ihr an, sie zu ihrem Auto zu begleiten. Er weiss es noch wie heute: Ihre Schuhe waren alles andere als geeignet für einen Winterspaziergang.

Irgendwie kam es, dass sie noch eine Runde durch den Park drehen wollten. Da sie ständig ausrutschte, hakte sie sich kurzerhand bei im unter. Er traute sich gar nichts. Den ganzen Weg. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie wieder am Auto waren.

Er sah sie an.

Er sah in ihre Augen.

Und einem plötzlichen Impuls folgend zog er sie an sich heran und küsste sie.

Und damit begann das Ganze.


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14
Jul

Mit und ohne ihn

   Posted by: admin   in Gedanken

Hallo Tibor,

wie versprochen bekommst du eine Geschichte von mir für deine bindichlos-Seite:

Vor einigen  Jahren wollte ich mit einer Freundin und ihrem Freund ein Mittelalterfest in unserer Gegend besuchen. Meine Freundin sagte noch, dass ein Bekannter mit kommt. Und das war ER!!!

Er hatte mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ich war fasziniert von seinen Augen, seinem Lächeln und von der Art, wie er sprach,…wie er mit mir sprach! Wir haben uns den ganzen Abend super unterhalten und viel gelacht. Haben über „Gott und die Welt“ gesprochen. Als es langsam kälter wurde und die Stände des Festes schlossen, machten wir uns auch auf den Heimweg. Ich habe mich jedoch nicht getraut, ihn nach seiner Nummer zu fragen. Er fragte mich nicht, weil er dachte ich sei in einer Beziehung.  Als ich dann zu Hause war habe ich unsere gemeinsame Bekannte gebeten, mir doch seine Telefonnummer zu schicken.

Ok, ich hatte seine Nummer… Und was jetzt? Ihn anrufen? Oder lieber eine SMS schreiben?

Ein paar Tage später schrieb ich ihm eine SMS. Es dauerte auch nicht lange und er schrieb zurück. Wir verabredeten uns in einer Cocktail-Bar. Es war wieder ein toller Abend. Wir haben geredet und sind uns dann auch näher gekommen. Es gab den ersten Kuss und wir konnten kaum die Finger von einander lassen. Spät in der Nacht trennten wir uns dann.

Das nächste Treffen ließ nicht lange auf sich warten…

Es waren tolle vier Monate!!!

Leider ist mir dann etwas passiert, über das ich hier nicht schreiben möchte.

Dieser Umstand zwang mich dazu, diese Beziehung so schnell wie möglich zu beenden. Und das machte ich auf eine Weise, auf die ich nicht stolz bin. Ich ignorierte seine Anrufe, seine vielen Textnachrichten. Ich musste mir eine neue Telefonnummer zulegen, so dass der Kontakt ganz abbrach.

Mir fiel das alles nicht leicht, doch ich konnte nicht anders handeln.

Ich versucht das, was mir geschehen war zu verarbeiten. Ging für einige Zeit ins Ausland. Als ich wieder in Deutschland war, ging ich auf die Suche nach ihm.

Ich habe ihn gefunden. Ich weiß, dass ich ihn sehr verletzt habe.

Wir haben jetzt wieder Kontakt. Treffen uns des Öfteren und er gibt mir immer noch das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. In seiner Nähe geht es mir gut.

Irgendwann werde ich ihm erzählen können, was damals geschehen ist…


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30
Jun

Wenn du tot bist, will ich weg

   Posted by: admin   in Sonstiges

Die Geschichte ist recht kurz, umso heftiger aber.

Ich saß unlängst mit einem guten Freund und seiner Freundin beim Abendessen beim Italiener.
Lauer Sommerabend, gutes Essen.
Irgendwie kam das Gespräch auf Lebensversicherungen. Darauf meine mein Freund, er hat eine, auf seine Freundin ausgestellt. Der Betrag sollte für die Beerdigung und für alle Außenstände im Falle seines Todes ausreichen.
Darauf mache sie einen sehr verblüfften Eindruck.

Der Abend war gelaufen. Denn aus einer normalen Bemerkung seinerseits entstand eine heftige Diskussion.
Wobei, so würde ich es sagen, war das eher ein Monolog ihrerseits.

Denn das einzige was sie dazu zu sagen hatte:

“Wir gehen morgen zum Vemieter, ich will aus dem Mietvertrag raus.”

Auf die Frage warum, kam promt die Antwort: “Ich habe keine Lust, wenn du stirbst, noch 3 Monate die Miete zu zahlen.”

Ehrlich gesagt bliebt daruf mir die Gabel im Mund stecken. Die beiden sind um die 30 und Kern gesund.

Ich habe keine Ahnung wie mein Freund das sieht, aber bei diesem Spruch wäre ich wortlos aufgestanden und wäre gegangen.

Ich weiss bis heute nicht, wie die richtige Reaktion auf diesen Spruch hätte sein können.

Das schrägste aber war, soweit mit mein Freund erzählt hat, dass sie den ganzen Abend mit diesem Thema nicht aufhören konnte.

Ich weiss nur eins… das wäre der letzte Abend in Gemeinsamkeit gewesen…wäre sie meine Freundin gewesen.


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13
Jun

Er hat eine zweite Familie

   Posted by: admin   in Ich machte Schluss (sie)

Lieben Dank an Lara, die mir ihre Geschichte geschrieben hat.

Drei Tage nachdem ich  Kenneth kennegelernt habe, habe ich mich immer noch nicht getraut zu ihm auf die Arbeit zu gehen. Am Abend des  26. hatte ich mal wieder Lust auf eine Pizza Napoli. Also bin ich wieder zu meinem Lieblings-Italiener gegangen und wer war auch da, an “unserem” Tisch? Na klar – Kenneth!

Als er mich gesehen hat, ist er sofort aufgesprungen, ist zu mir gekommen, hat mich in Arm genommen und gefragt: “Wo warst du denn? Ich hab auf dich gewartet!” Wow, so eine Begrüßung habe ich nicht erwartet und war sprachlos! Wir haben uns hingesetzt und mein Hunger war auf einmal weg. Hab mir nur eine Coke bestellt und wir haben uns unterhalten bis tief in die Nacht. Was für ein Mann. Er ist noch mit zu mir gekommen und wir haben zusammengekuschelt auf meiner Couch gelegen und uns Geschichten aus dem Leben erzählt. Er hat noch nicht mal den Versuch gemacht, mich zu küssen oder so. Das kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht und habe es so genossen. Das Gefühl irgendwie da zu sein, geliebt, beschützt und rundum glücklich zu sein. Irgendwann im Morgengrauen ist er dann nach Hause gegangen, schließlich musste er arbeiten und ich bin glücklich auf dem Sofa mit seinem Geruch in der Nase eingeschlafen. Als ich irgendwann Mittags aufgewacht bin, lag ein Zettel auf meinem Tisch: “Damit wir uns nicht wieder verlieren Handynummer: … Du bist einzigartig und das beste, was mir in letzter Zeit passiert ist! Ich warte auf deinen Anruf!”


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6
Jun

Kein Sex – weil Sex?

   Posted by: admin   in Ich machte Schluss (sie)

Hallo Tibi,

etwas konfus ist die Geschichte schon, ich verstehe das auch nicht ganz, aber ist so passiert.

Ich (24) hatte im Schwimmbad einen total süßen Typen kennengelern. Er wohnte in meiner Nähe. Wir unterhielten uns und fanden, so denke ich, uns gegenseitig sehr symphatisch.
Wir hatten uns immer wieder verabredet. Ich habe es von Anfang an gemerkt, dass irgendwas los war bei ihm, doch hatte er mich mit seinem Charme um den Finger gewickelt.
Ich wollte ihn. Ich wollte ihn spüren, mit ihm schlafen… doch er wehrte es immer wieder ab.
Irgendwann landeten wir auf einer Party und er betrank sich. Ich dachte, jetzt bekomme ich ihn, denn ich war mehr als nur heiß.
Ich schleppte ihn nach Hause und wollte rum machen.

Er schaute mich an und sagte nur: “Weißt du warum ich nicht mit dir schlafe? Weil ich eigentlich dich nur für’s Bett haben will!”

Ich war wie vorm Kopf gestoßen. Und bin gegangen.

Versteht ihr das? Ich nicht.

Jenni


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20
Mai

Immer die falschen Männer?

   Posted by: admin   in Geschichten vom Exfreund

Wir haben uns oft gesehen damals als wir 16 waren. Wir gingen jedes Wochenende zum Schlittschuhlaufen, wir bemerkten uns aber keiner hat sich was sagen trauen.

Ein Grund mehr jeden Freitag ( egal was für Wetter- Schneesturm/ – 20 Grad/ Regen) nein.. man ging hin, mit der Hoffnung das man sich sieht. Er kam mit seiner 80iger – ich zu Fuss. Eines Abends hat er seinen ganzen Mut zusammen genommen, meinte, darf ich dich noch ein Stück begleiten. „ Klar kannst du das“ Er schob sein Moped, ganz Tapfer! Vom Eisstadion bis zu mir nach Hause waren es ca. 45 Minuten strenger Fussweg. Kurz vor der Bahnunterführung, meinter er“ Bleib doch mal stehen bitte, ich würd dich gern was fragen. Ich blieb stehen. Er meinte, du bist total hübsch, würd dich gern an meiner Seite als Freundin haben wollen. Ich total baff, meinte – ich müsse überlegen!! Alles klar! Nächste Woche – selbe Zeit, selber Ort? Ja ok. Damals gab es noch kein Handy, E-Mail oder sonstiges. So ab mitte der Woche fehlte er mir irgendwie, aber Freitag ist es ja bald!

Wie konnte es auch anders sein. Freitag hat es geschüttet wie aus Kübeln, mmmmhh , ob überhaupt heute ein Lauf stattfindet? Egal, ich geh.

Er kam natürlich auch – wir sprachen und meinten dann, wir versuchen es!!! Jupieee ich hatte einen Freund.
Es begannen schöne 3 Jahre.. wir erlebten viel zusammen. Erster Kuss, Erster Sex, Erster alleiniger Urlaub, Tanzkurz und und und.
Er flog aber auch noch mit seinen Eltern in den Urlaub! 2 Wochen Marlorca. Es war die Hölle für mich! Er rief sogar einmal in der Zeit an. Sonst nichts! Wie gesagt, es gab noch kein Handy.


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