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	<title>Bin dich los &#187; Sex</title>
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	<description>Geschichten um das Schlussmachen</description>
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		<title>Emanzipation ist gleich Freiheit</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 09:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Emanzipation? Gleichberechtigung? Ja klar! Sollte eigentlich heutzutage jedem Mann nur recht sein! Denn genau das ist es, was wir Männer wollen! Denn Gleichberechtigung macht uns frei. Seien wir mal ehrlich. Als es noch die typische „moderne“ Rollenverteilung gab, war Sex das einzige Druckmittel, was Frauen hatten. Wenn er Mist gebaut hat, hat sie sich ihm verwehrt. Mittlerweile hat sich das sehr verändert. Immer mehr Männer entdecken, dass Sexentzug auch umgekehrt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emanzipation? Gleichberechtigung? Ja klar! Sollte eigentlich heutzutage jedem Mann nur recht sein!</p>
<p>Denn genau das ist es, was wir Männer wollen!<br />
Denn Gleichberechtigung macht uns frei.<br />
Seien wir mal ehrlich. Als es noch die typische „moderne“ Rollenverteilung gab, war Sex das einzige Druckmittel, was Frauen hatten. Wenn er Mist gebaut hat, hat sie sich ihm verwehrt.</p>
<p>Mittlerweile hat sich das sehr verändert. Immer mehr Männer entdecken, dass Sexentzug auch umgekehrt funktioniert. Durch das Streben der Frauen, eine, für mich selbstverständliche, Gleichberechtigung zu erhalten, machen sie uns frei. Denn die harte Wahrheit ist: Wenn der Mann nicht will/kann, gibt es kein Sex. Die Frauen hatten früher das sagen, wir Männer waren teilweise wie hirnlose Marionetten. Sie hatten die Qual der Wahl und wir haben alles getan, nur um sie flachlegen zu können.</p>
<p>Heute ist es anders. Wenn man nicht will, hat er keine Erektion, so sehr sie sich auch bemüht. Wenn eine Frau nicht will, gibt es Gleitmittel. Es klingt hart, aber Frauen haben hier die Macht verloren. Wenn man die Emanzipation, gleichgesetzt mit der Rollenverteilung zwischen Mann und Frau und der Beziehungsfreiheit des Mannes als eine Kurve im Koordinatensystem ansieht, wird es ersichtlich dass die Kurve nicht stetig wachsen wird. Bis zu einem gewissen Grad steigt die Gleichberechtigung und erreicht einen Punkt, in der noch Klischees aus der Vergangenheit, vor allem Bezüglich der „Machtverteilung in einer Beziehung“ vorhanden sind. Dann fällt aber die Kurve rasch wieder ab. Das heißt, die Frau gewinnt zwar mehr Macht, wird in allen Lebenslagen dem Mann gleichgestellt. Aber genau diese Gleichstellung sorgt dafür, dass der Mann seine Abhängigkeit, auch in der Beziehung, verliert.</p>
<p>Bisher war es so, dass Frauen sich die Männer aussuchen konnten, ohne dass der Mann hier wirklich ein Mitspracherecht hatte. Mittlerweile entscheidet der Mann ob er sich für eine Frau interessiert oder nicht. Die Sexuelle Gleichstellung, die automatisch mit der Emanzipation kam, wirkt wie eine Befreiung.</p>
<p>Lasst den Frauen alle Freiheiten, nach denen sie streben!<br />
Lasst los von euren altbackenen Vorstellungen früherer Tage!</p>
<p>Um jemanden zu binden, sollte man sie loslassen. Denn die Tatsache dass wir Männer mittlerweile die Wahl haben, weil die Frauen es uns durch ihre Unabhängigkeit viel einfacher machen „zu landen“, erzeugt wiederum ein ungleichmäßiges Machtverhältnis.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht: So lange sich ein Mann von seinen Trieben (für EINE Frau) lenken lässt, hat er verloren. Gibt er aber das Klischeedenken auf, dass die Frau sagt wann und wo Sex stattfindet, und nimmt sich das Recht raus AUCH nein zu sagen, sorgt er hier für Gleichstellung und kann die Oberhand über die Beziehung gewinnen. </p>
<p>EMANZIPATION FÜR DIE FRAU = FREIHEIT FÜR DEN MANN</p>
<p>Und genau dieses Streben wird den Frauen zum Verhängnis. Denn der Wille zur Gleichberechtigung führt lediglich zu einer anderen Form von Unterordnung und freiwilliger Abhängigkeit.</p>
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		<title>Weg mit der Zahnbürste</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 04:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Diskothek]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbürste]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, ich habe von deinem Blog gehört, da wollte ich nicht so sein und auch eine, wenn auch nur kurze Geschichte beisteuern. Sommer 2004 habe ich mit meinen Freundinnen ein verlängertes Wochenende am See genossen. Am Samstag Abend habe ich in einer nahegelegenen Diskothek, nach reichlichem Alkoholgenuss einen Kerl kennengelernt. Er war zwar nicht George Clooney, aber er war schlagfertig und charmant. Und es kam wie es kommen musste, wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich habe von deinem Blog gehört, da wollte ich nicht so sein und auch eine, wenn auch nur kurze Geschichte beisteuern.</p>
<p>Sommer 2004 habe ich mit meinen Freundinnen ein verlängertes Wochenende am See genossen.<br />
Am Samstag Abend habe ich in einer nahegelegenen Diskothek, nach reichlichem Alkoholgenuss einen Kerl kennengelernt. Er war zwar nicht George Clooney, aber er war schlagfertig und charmant. Und es kam wie es kommen musste, wir knutschten rum, tauschten die Nummern aus.</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Sonntag Abend dann die Rückfahrt mit den Mädels, Montag darauf dann der Treff mit dem netten Kerl aus der Bar. Leider beschränkte sich unser &#8220;Zusammensein&#8221; ausschliesslich auf Sex, was ich mit der Zeit dann doch zur Sprache brachte.<br />
Seine Reaktion war simpel: Ausgehen werden wir nicht, weil er das mit seinen Kumpels lieber macht. In den Zoo werden wir nicht gehen, weil das Kinderkram ist. Ins Kino werden wir nicht gehen weil&#8230;bla bla.<br />
Nach ca. 2 Wochen reichte es mir dann doch. Es war irgendwie verletzend, nur für das eine gut zu sein (ok ich geb&#8217;s zu, ich war daran ein wenig schuld. Ich habe damit ja nicht mal bis zum 3. Date gewartet).<br />
So habe ich allen Mut den ich hatte zusammengenommen und habe alles in eine SMS gesteckt, was ich zu sagen hatte. Jene verzweifelte SMS lautete: &#8220;Ich schmeiss deine Zahnbürste weg!&#8221;</p>
<p>Die alles sagende Antwort ließ nicht lange auf sich warten: &#8220;O.K.&#8221;</p>
<p>Ich weiss, es ist keine schöne Sache, so per SMS Schluss zu machen, aber anscheinend war er mir (und ich ihm auch) nicht wirklich mehr wert.</p>
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		<title>Frau, Braut oder Freundin?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 01:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Ehefrau]]></category>
		<category><![CDATA[exfreund]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich (22) arbeitete in England in einem Pub hinter der Theke. Er (29) kam öfters vorbei und machte mir auch dementsprechend den Hof. Tagelang, ach was, Wochenlang. Hat mich jetzt nicht wirklich interessiert, obwohl es natürlich sehr geschmeichelt hat. Aber er hat nicht locker gelassen, bis ich weich wurde. Eines Tages hat er mich nach Hause begleitet&#8230; geküsst. Sofort zog ich meine Checkliste: Frau? Braut? Freundin? &#8211; Nein? Dann ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich (22) arbeitete in England in einem Pub hinter der Theke. Er (29) kam öfters vorbei und machte mir auch dementsprechend den Hof. Tagelang, ach was, Wochenlang. Hat mich jetzt nicht wirklich interessiert, obwohl es natürlich sehr geschmeichelt hat. Aber er hat nicht locker gelassen, bis ich weich wurde. Eines Tages hat er mich nach Hause begleitet&#8230; geküsst.<br />
Sofort zog ich meine Checkliste: Frau? Braut? Freundin? &#8211; Nein? Dann ist alles in Ordnung. Denn ich will ja nicht die Dritte im Bunde sein.<br />
<span id="more-13"></span><br />
Damit begann unsere 3-Monatige Liassion. Wenn ich arbeiten musste, saß er geduldig so lange da, bis ich gehen konnte. Wenn ich frei hatte, waren wir stets zusammen. Tag und Nacht.<br />
Sex gab es überall: Im Auto, auf dem Spielplatz, im Park. Eigentlich überall, nur bei ihm Zuhause nicht. Doch das ist mir da noch nicht aufgefallen. Ich dachte ich bin im Himmel. Er konnte zuhören, wir konnten reden. Ich habe mich bis über beide Ohren in ihn verliebt. Ich überlegte schon, dass ich nicht nach Hause komme, sondern wegen ihm gleich in England bleibe.<br />
Und dann kam die Ernüchterung!<br />
Wir sitzen im Auto, ich schmachte ihn mit verliebten Augen an, und er sagt nur:<br />
&#8220;Ich muss dir was beichten. Meine Frau ist im 8. Monat schwanger.&#8221;</p>
<p>Ich bekam kaum Luft. Das einzige was ich hervorbrachte war, dass ich ihn nie wieder sehen will. Ich stieg nur aus, und krachte hinter mir die Wagentüre zu.</p>
<p>Ich weiss nicht warum, aber es hat mich weniger berührt, als es eigentlich sollte. Vielleicht weil ich zu schnell aus dem Auto bin? Oder weil ich einfach das erstbeste getan habe was ich machen konnte? Flüchten?</p>
<p>Er hat es später weiter Versucht. Mit Briefen, mit SMS. Ich wäre die Richtige für ihn, ich wäre sein Leben.<br />
Bla bla bla. Aber für mich war es definitiv aus und vorbei.</p>
<p>Was ich aber bis heute nicht verstehe. Wie können wir 3 Monate lang fast jede Minute zusammen verbringen? Ist das seiner schwangeren Frau nicht aufgefallen? Oder hat sie das einfach nicht interessiert? Wie kann ein Kerl so kaltschnäuzig sein? Wäre es nicht eher normal, dass ein Mann zu seiner Frau steht und sich über das kommende Baby freut?</p>
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