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	<title>Bin dich los &#187; Ich machte Schluss (sie)</title>
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	<description>Geschichten um das Schlussmachen</description>
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		<title>Soll ich ihn zurücknehmen?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 10:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich vor etwa anderthalb jahren von meinem Ex getrennt. Es lief nicht wirklich gut zwischen uns, ich hatte das Gefühl ich wäre ihm egal. Ich habe alles mögliche versucht, damit ich ihn wieder bekomme, bin ihm stetig nachgelaufen und versuchte unsere Beziehung zu retten. Bei ihm hatte ich nicht das Gefühl, dass er wirklich Interesse an unserer Beziehung gehabt hätte. Ich merkte erst, als ich meinen jetzigen Freund ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich vor etwa anderthalb jahren von meinem Ex getrennt. Es lief nicht wirklich gut zwischen uns, ich hatte das Gefühl ich wäre ihm egal. Ich habe alles mögliche versucht, damit ich ihn wieder bekomme, bin ihm stetig nachgelaufen und versuchte unsere Beziehung zu retten. Bei ihm hatte ich nicht das Gefühl, dass er wirklich Interesse an unserer Beziehung gehabt hätte. Ich merkte erst, als ich meinen jetzigen Freund kennen gelernt habe, dass es nichts brachte und machte mit ihm schluss. Das war wie gesagt vor anderthalb Jahren. Danach habe ich erst mal nichts von ihm gehört. Nun ja, nicht wirklich, weil wir ja gemeinsame Freunde und Bekannte haben, sodass ich immer wieder etwas mitbekam. Von ihm selber kam aber nichts mehr.</p>
<p>Bis vor etwa 1-2 Monaten, denn da hat er sich wieder gemeldet. Am Anfang war das alles sehr harmlos. Wie es mir geht, was ich so gemacht habe, etc.  Aber dann hat er angefangen darüber zu erzählen, wie sehr es ihm alles leid tue, wie sehr er mich vermisst, und das er weiss dass es jede Menge mist gebaut hat. Er kann mich nicht vergessen.</p>
<p>Ich bin gerade sehr in einer Zwickmühle, denn das war er mich sagt, so wie er sich mir gegenüber benimmt&#8230; das vermisse ich gerade sehr bei meinem jetzigen Freund. Zwischen uns läuft es sein einiger Zeit schon nicht mehr so toll und mir tut es gut solche Sachen zu hören oder zu lesen. Mein jetziger Freund schreibt mir keine Nachrichten, meldet sich unterwegs nicht, gar nicht. Mein Ex schreibt mir täglich, macht mir komplimente und alles das, was ich gerde sehr dringend brauche.</p>
<p>Ich weiss nicht was ich nun machen soll, ich fühle mich zu meinem Ex hingezogen, ich vermisse ihn, will es aber nicht zugeben.</p>
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		<title>Hass oder Liebe Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 07:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten-der-Exfreundin]]></category>
		<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[hass]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegin]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[träume]]></category>
		<category><![CDATA[vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächsten Wochen und Monate waren für ihn der Himmel auf Erden, aber auch die Hölle. Sah er sie einen Tag nicht, war er einfach zu nichts zu gebrauchen. Kam er aus der Teeküche, roch er ihr Parfüm, obwohl sie 5 Minuten vorher dort war. Sie konnte mit ihm machen was sie wollte. Er war ihr hörig. Ein Wink hat ausgereicht, um ihn glücklich zu machen. Er wollte sie um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten Wochen und Monate waren für ihn der Himmel auf Erden, aber auch die Hölle.</p>
<p>Sah er sie einen Tag nicht, war er einfach zu nichts zu gebrauchen.</p>
<p>Kam er aus der Teeküche, roch er ihr Parfüm, obwohl sie 5 Minuten vorher dort war.</p>
<p>Sie konnte mit ihm machen was sie wollte. Er war ihr hörig.</p>
<p>Ein Wink hat ausgereicht, um ihn glücklich zu machen. Er wollte sie um sich haben. Er wollte sie anfassen, spüren, berühren, küssen.<br />
Und sie genoss sichtlich das Spiel. Sie wusste ganz genau was sie machen musste, um ihn eifersüchtig zu machen, oder ihn einfach mit einem einzigen Lächeln an sich zu binden.</p>
<p>Hätte sie mitten in der Nacht angerufen, er wäre zu ihr gefahren.</p>
<p>Es ging ihm das erste Mal im Leben nicht nur um Sex. Es ging ihm um mehr.<br />
Um Zuneigung, um Vertrauen, um Nähe? um Liebe.</p>
<p>Daheim ging es dafür umso mieser.</p>
<p>Nackt, heiss, begierig bot sich seine Freundin ihm an.<br />
Er sah es nicht.<br />
Ihr Körper bebte vor Verlangen, aber er dachte nur an die andere.<br />
Nachts betete er zu Gott, dass die Nacht schnell vorbei geht, damit er sie wieder in die Arme schliessen konnte.<br />
Mit Tränen in den Augen schlief er ein.<br />
Die ersten Gedanken am Tag galten ihr, sein letzter am Abend genauso.<br />
Jede Minute konnte er nur an sie denken.<br />
Sein handeln, seine Gedanken, alles an ihm war nur noch auf sie fixiert.<br />
Er stand 1 Stunde früher auf, nur um sie vor der Arbeit noch eine Stunde irgendwo in der bitteren Kälte noch zu sehen.<br />
Er war ihr Spielzeug und er merkte es nicht.<br />
In seinen Gedanken war alles nur noch verschwommen. Bis auf sie. Denn sie war alles für ihn.</p>
<p>Früher war ein Spieler, ein Flirtmeister. In diesen Monaten war er das frommste Wesen auf Erden.</p>
<p>Er hätte alles in Kauf genommen, nur um ihr nah zu sein.</p>
<p>Und dann kam das aus. Innerhalb von 24 Stunden wand sich das Blatt.<br />
Am Montag kam die SMS:  Ich will dich sehen, ich vermisse dich so, komm zu mir!<br />
Am Dienstag früh: Ich will dich nie wiedersehen.</p>
<p>Genauso gut hätte man ihn mit einem Lastwagen überfahren können. Das Gefühl war das gleiche.<br />
Minuten lang stand er da, starrte auf das dunkle Display seines Handys und wusste nichts.<br />
Alles wurde schwarz.<br />
Er versuchte sie anzurufen, doch auch am Telefon kam nur die Antwort: Nein, es ist aus.</p>
<p>Mehr kam nicht.</p>
<p>Aber es kam was anderes. Gewichtsverlust, Nervenzusammenbruch? und ein gebrochenes Herz.</p>
<p>Es sind mittlerweile 2 Jahre vergangen.<br />
Er sitzt im Zimmer, das Glas Wein in der Hand, eine Träne die an seinem Gesicht herunterrollt.</p>
<p>Es tut weh. Auch nach so langer Zeit. Denn das Warum kennt er bis heute nicht.<br />
Es hat über ein Jahr gedauert, bis die Gier, das Verlangen nach Ihr abklang.<br />
Was blieb ist der Schmerz.<br />
Er öffnet sein Herz nicht leicht.<br />
Denn als er es zuliess, nahm sie es, lag es in den Mixer? und drückte auf den Knopf.</p>
<p>Er merkt nur eins. Der Schmerz kommt wieder. Er hat Angst. Angst davor sie wiederzusehen.<br />
Denn es vergeht kein Tag, und das seit über 2,5 Jahren, an dem er nicht an sie denkt.</p>
<p>Er ist ihr dankbar und gleichzeitig hasst er sie.</p>
<p>Er ist ihr dankbar, weil sie ihm gezeigt hat, was es heisst wirklich aus tiefstem Herzen jemanden zu lieben. Dass sie ihm die Augen für die Probleme anderer aufgemacht hat. Er versteht es jetzt.</p>
<p>Und er hasst sie, weil sie ihm so weh getan hat. Die Liebe geht. Der Schmerz bleibt.</p>
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		<title>Er hat eine zweite Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 11:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieben Dank an Lara, die mir ihre Geschichte geschrieben hat. Drei Tage nachdem ich  Kenneth kennegelernt habe, habe ich mich immer noch nicht getraut zu ihm auf die Arbeit zu gehen. Am Abend des  26. hatte ich mal wieder Lust auf eine Pizza Napoli. Also bin ich wieder zu meinem Lieblings-Italiener gegangen und wer war auch da, an “unserem” Tisch? Na klar – Kenneth! Als er mich gesehen hat, ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieben Dank an <a href="http://www.meineselbstfindung.de">Lara</a>, die mir ihre Geschichte geschrieben hat.</p>
<p>Drei Tage nachdem ich  Kenneth kennegelernt habe, habe ich mich immer noch nicht getraut zu ihm auf die Arbeit zu gehen. Am Abend des  26. hatte ich mal wieder Lust auf eine Pizza Napoli. Also bin ich wieder zu meinem Lieblings-Italiener gegangen und wer war auch da, an “unserem” Tisch? Na klar – Kenneth!</p>
<p>Als er mich gesehen hat, ist er sofort aufgesprungen, ist zu mir gekommen, hat mich in Arm genommen und gefragt: “Wo warst du denn? Ich hab auf dich gewartet!” Wow, so eine Begrüßung habe ich nicht erwartet und war sprachlos! Wir haben uns hingesetzt und mein Hunger war auf einmal weg. Hab mir nur eine Coke bestellt und wir haben uns unterhalten bis tief in die Nacht. Was für ein Mann. Er ist noch mit zu mir gekommen und wir haben zusammengekuschelt auf meiner Couch gelegen und uns Geschichten aus dem Leben erzählt. Er hat noch nicht mal den Versuch gemacht, mich zu küssen oder so. Das kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht und habe es so genossen. Das Gefühl irgendwie da zu sein, geliebt, beschützt und rundum glücklich zu sein. Irgendwann im Morgengrauen ist er dann nach Hause gegangen, schließlich musste er arbeiten und ich bin glücklich auf dem Sofa mit seinem Geruch in der Nase eingeschlafen. Als ich irgendwann Mittags aufgewacht bin, lag ein Zettel auf meinem Tisch: “Damit wir uns nicht wieder verlieren Handynummer: … Du bist einzigartig und das beste, was mir in letzter Zeit passiert ist! Ich warte auf deinen Anruf!”</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Und da waren die Schmetterlinge. Ich konnte nichts dagegen machen und sofort hab ich mein Handy raus genommen um ihm eine Nachricht zu schicken. In dem Moment wurde mir klar, dass ich Angst hatte, dass es doch nur ein netter Flirt war. Ich meine mein Leben lang sehne ich mich nach diesem Gefühl und jetzt soll es da sein? Einfach so? Kann das denn eigentlich auch so sein oder ist alles nur eine Illusion? Gleichzeitig wusste ich aber auch, wenn ich es nicht raus finde, dann werde ich wohl nie zu meinem Glück kommen! Also habe ich wirklich all meinen Mut und meine Kraft zusammen genommen und Kenneth eine Nachricht geschickt, die da lautet: “20 Uhr beim Italiener! Lara”. Ich weiß, ein bisschen sehr emotionslos, aber auch das muss ich erst mal lernen. Es hat nicht mal 10 sec gedauert, da kam schon die Antwort: “Ich dachte schon du meldest dich nie! 20.30 Uhr auch OK?”</p>
<p>‘KLAR ist das OK!’</p>
<p>Man, war ich erleichtert, er will mich also auch sehen! Ich wollte natürlich nichts falsch machen und ihm auch zeigen, dass ich mich auch hübsch machen kann und nicht nur nett bin, sondern umwerfend. Also duschen, Maniküre, Pediküre, Gesichtsmaske, nein besser gleich eine Ganzkörpermaske, schnell noch mal ins Solarium für den frischen Teint und ganz wichtig: Was ziehe ich an? Klar, erst mal den Schrank durchkramen. Nach etwa 1 Stunde feststellen, dass nichts aber auch rein gar nichts richtig gut aussieht, also Notplan und schnell in die Stadt noch was Shoppen. Im erstbesten Laden hab ich auch gleich was gefunden, also schnell bezahlen, wieder zurück und meinen „ich sehe so gut aus“ Plan weiter ausführen. Also jetzt denkt nicht, dass ich nen schwarzes Kurzes mit Heels anhab, bestimmte nette Vorstellung, aber ich wollte ja total locker und natürlich rüberkommen. Also gab’s ne enge Jeans mit nem lässigen Oberteil und ein paar coole Boots dazu –also sexy aber nicht zu sehr! Kommen wir zum spannenden Teil des Abends. Punkt 20.30 Uhr war ich beim Italiener und er war schon da. Er sah so verdammt gut aus und hatte dieses bekannte, vertraute Lächeln im Gesicht, als er mich sah. Ich bin fast in seine Arme gestolpert – ja seine Arme, die waren stark und muskulös und haben mich gehalten. Der Abend war noch schöner als alle anderen und ich glaube, nachdem er mich in dieser Nacht nach Hause gebracht hat und nicht mehr mit hoch gekommen ist, war ich verliebt!</p>
<p>Kenneth war also auf einmal in meinem Leben. So wirklich dran glauben konnte ich immer noch nicht, aber ich hab die Zeit genossen und die Nähe eines wirkliche tollen Menschen schätzen gelernt. Wir haben die nächsten Wochen eine tolle Zeit verlebt, geborgen, romantisch, hingebungsvoll, leidenschaftlich! Komisch, dass ich die ganze Zeit das Gefühl nicht los geworden bin, dass das nicht lange anhalten kann, dass ich in einem Traum bin und irgendwann aufwache und alles ist wie es immer war.</p>
<p>Eines Tages wollte ich Kenneth überraschen und ihn von der Arbeit abholen. Gerade wollte ich die Treppe des Gebäudes raufrennen, da kam er raus und hinter ihm war eine Frau mit einem Kind. Kenneth drehte sich gerade zu dem Kind um als es schrie: „Papa, guck mal was ich gefunden habe“. Ich stand auf der Treppe wie angewurzelt. Die Welt fing an sich zu drehen, es war wie ein Alptraum aus dem man nicht aufwacht. Wie ein Biss einer Schlange, deren Gift immer tiefer sickert und man kann es nicht aufhalten. Weil ich selbst nie einen richtigen Vater als kleines Kind hatte, wollte ich das Gück dieses kleinen Jungen nicht zerstören. Also habe ich mich einfach nur umgedreht und bin weg gegangen.</p>
<p>Ich habe mein Handy ausgemacht, bin zum Bahnhof gegangen und nach Hamburg gefahren. Ich musste weg, einfach weg. Ich hab mich so leer gefühlt, so benutzt, so dumm, so erbärmlich. Ich wollte doch nur lieben und geliebt werden? Warum ausgerechnet ich? Habe ich nicht schon genug Schmerz erlebt? Habe ich kein Anrecht darauf glücklich zu sein?<br />
Meine Gedanken fingen wieder an zu kreisen. Wieder war ich an diesem Punkt, an dem ich keinen Ausweg sah und nicht wusste, wo ich hingehen soll. Ich hatte zwei Möglichkeiten: 1. Ich fange an mich zu zerstören, so wie ich es auch sonst immer gemacht habe – immer schön breit sein, damit man ja nicht nachdenken muss. Oder 2. Einen Neuanfang wagen, versuchen etwas zu erreichen. Einfacher ist es natürlich immer sich zu zerstören, aber wollte ich das auch wirklich? Ich war die ganzen Monate mit Kenneth clean, das kann ich doch nicht wegen so einem Scheißkerl einfach hinschmeißen und wieder nach ganz unten. Ich hab mich also an die Elbe gesetzt, einen Zettel und eine Stift genommen und mir meinen Plan fürs Leben aufgeschrieben. Klang alles ganz simpel, wenn man das so las aber ob die Umsetzung auch so simpel ist, konnte ich da noch nicht abschätzen. Ein Anfang war gemacht! Nach drei Tagen Hamburg bin ich also wieder zurück und wollte mich an die Umsetzung meines Plans machen.<br />
Zu Hause angekommen, lag ein Zettel vor meiner Tür „wo bist du? Ich mach mir Sorgen!“ – Klar, natürlich von Kenneth. Da ich wirklich Gefühle für ihn hatte, wollte ICH ihm wenigstens die Wahrheit sagen und rief in an. Es hat nicht mal 20 Minuten gedauert, da war die „Beziehung“ beendet. Etwas so Schönes,war mit einem schnippen vorbei, traurig aber leider wahr! Ich bin aus meinem Traum erwacht und musste jetzt wieder in der Realität leben!</p>
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		<title>Kein Sex &#8211; weil Sex?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 10:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Bettgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Tibi, etwas konfus ist die Geschichte schon, ich verstehe das auch nicht ganz, aber ist so passiert. Ich (24) hatte im Schwimmbad einen total süßen Typen kennengelern. Er wohnte in meiner Nähe. Wir unterhielten uns und fanden, so denke ich, uns gegenseitig sehr symphatisch. Wir hatten uns immer wieder verabredet. Ich habe es von Anfang an gemerkt, dass irgendwas los war bei ihm, doch hatte er mich mit seinem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tibi,</p>
<p>etwas konfus ist die Geschichte schon, ich verstehe das auch nicht ganz, aber ist so passiert.</p>
<p>Ich (24) hatte im Schwimmbad einen total süßen Typen kennengelern. Er wohnte in meiner Nähe. Wir unterhielten uns und fanden, so denke ich, uns gegenseitig sehr symphatisch.<br />
Wir hatten uns immer wieder verabredet. Ich habe es von Anfang an gemerkt, dass irgendwas los war bei ihm, doch hatte er mich mit seinem Charme um den Finger gewickelt.<br />
Ich wollte ihn. Ich wollte ihn spüren, mit ihm schlafen&#8230; doch er wehrte es immer wieder ab.<br />
Irgendwann landeten wir auf einer Party und er betrank sich. Ich dachte, jetzt bekomme ich ihn, denn ich war mehr als nur heiß.<br />
Ich schleppte ihn nach Hause und wollte rum machen.</p>
<p>Er schaute mich an und sagte nur: &#8220;Weißt du warum ich nicht mit dir schlafe? Weil ich eigentlich dich nur für&#8217;s Bett haben will!&#8221;</p>
<p>Ich war wie vorm Kopf gestoßen. Und bin gegangen.</p>
<p>Versteht ihr das? Ich nicht.</p>
<p>Jenni</p>
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		<title>Arbeit gegen Privatleben</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 00:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[ratlos]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, meine Geschichte ist nun nicht wirklich einer dieser typischen Trennungsstories, ich schreibe es hier trotzdem, bin neugierig was ihr davon haltet. Das ganze ist noch recht frisch, fing dieses Jahr am 14. Februar an. Hört sich sehr romantisch an, dass er mir am Valentinstag vorgestellt wurde, doch damit hat sich auch die Romantik. Der erste Kontakt fand in einer kleinen Location statt. Laute Musik, ein zwei Sätze und das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>meine Geschichte ist nun nicht wirklich einer dieser typischen Trennungsstories, ich schreibe es hier trotzdem, bin neugierig was ihr davon haltet.</p>
<p>Das ganze ist noch recht frisch,  fing dieses Jahr am 14. Februar an. Hört sich sehr romantisch an, dass er mir am Valentinstag vorgestellt wurde, doch damit hat sich auch die Romantik.</p>
<p>Der erste Kontakt fand in einer kleinen Location statt. Laute Musik, ein zwei Sätze und das war es auch schon.</p>
<p>Nach zwei Wochen, dieselbe Location, er ist auch wieder da. Ich übersehe ihn fast, obwohl er winkt und mich grüßt. Aber kein Hallo, kein &#8220;Wie gehts dir&#8221;, kein &#8220;Was trinkst du&#8221;, vom tanzen will ich mal gar nicht reden. Hin und wieder ein Blickkontakt, aber er macht keinerlei Anstalten, sich zu nähern.<br />
Und so gehts weiter. Eine Woche das selbe Spiel. Derselbe Ort, wieder nur ein Wink, ein paar Blicke, sonst nichts. Das hat mich eigentlich auch nicht gestört. Erst mal. Denn obwohl ich nicht abgeneigt gewesen wäre, hat er nichts unternommen um nähere Bekanntschaft zu schliessen. Ok, ich gebe es zu, ich habe aus den Augenwinkeln ihn stets beobachtet, was er treibt, mit wem er spricht, mit wem er tanzt <img src='http://bindichlos.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  doch, er stand nur da, keine Gespräche, kein Tanz, er schaute nur. So ging es nun 7 Wochen. Dann der besagte Abend. Ich stand mit meiner Freundin an der Bar. Er kam, sah mich, kam herüber, sprach, lachte, tanzte!<br />
Ich habe ihn kaum wiedererkannt. Wir haben bis in den Morgen getanzt und ich habe mich sehr wohl in seiner Nähe gefühlt. Er aber anscheinend auch in meiner Nähe. Er hat mich voll umgehauen.<br />
<span id="more-39"></span><br />
Zum Abschied gab es ein Handkuss, selten, aber sehr wirkungsvoll. Trotzdem: kein Autausch der Telefonnummern, keine Frage nach einem Wiedersehen.<br />
Ich habe es bis zum Abend ausgehalten. Danach musste ich ihm einach über Lokalisten öffentlich einen Brief schreiben. Dass es mir gefallen hat, dass er mich umgehauen hat und dass ich mich sehr wohl bei ihm gefühlt habe. Am nächsten Tag dann die Antwort: Ja er hat sich auch super wohl gefühlt, und er entschuldigt sich, dass er mir so oft auf die Füße trat. Und wieder keine Bemerkung wegen einem neuen Treffen. Nichts.</p>
<p>Natürlich trafen wir uns am nächsten Wochenende auf dem Tanzparkett&#8230;zufällig <img src='http://bindichlos.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und ganz zufällig sah ich an diesem Abend einfach nur hinreissend aus&#8230; für ihn!<br />
Natürlich ist das der Meute an potenziellen Konkurrenten auch aufgefallen und der typische Balzritual begann in der Menge. Mein Traummann hat es einfach nur ignoriert. Besser gesagt, wenn er &#8220;zufällig&#8221; vorbei kam, war er nett, höflich, süß. Wir sprachen, tanzten ein wenig und er ging wieder zu seinen Freunden. Das Spiel spielten wir immer wieder.</p>
<p>Ich war ein wenig irritiert. Ich wusste nicht was nun ist. Ich spürte zwar dass ich ihm gefalle, aber er wollte einfach nicht den nächsten Schritt gehen.<br />
Bevor ich ging, kam er noch ein mal zu mir und überreichte mir eine Papierrose. Ich war baff, er aber auch.<br />
Trotzdem. Wieder mal keine Frage nach meiner Telefonnummer oder nach einem weiteren Treffen!<br />
Mir blieb wieder mal nichts anderes übrig, als über die Lokalisten ihn wieder anzuschreiben.<br />
Diesmal fragte ich ihn direkt nach einem Date.<br />
Als Antwort fragte er nach meiner Nummer. ENDLICH! Ich hoffte nun den Weg zu ihm gefunden zu haben.<br />
Ich hatte mich aber leider geirrt. Drei Wochen lang hat er nicht angerufen.<br />
Aber ich gab es immer noch nicht auf. Wie ihr bstimmt bemerkt habt, kann ich mich in eine Sache sehr wohl verbeissen, wenn ein Mann mir gefällt.<br />
Also wieder mal Lokalisten, ob er heute Abend Zeit hat, ob er mitkommen mag usw.<br />
Ohne Antwort.<br />
Er war bei der Party, meine Freunde auch. Nur ich schlief alleine zu Hause, weil ich dachte dass er ja eh nicht hin kommt.<br />
Meine Freundin hat es dann voll erwischt. Die Fragen prasselten nur so auf sie ein. Wer ich bin, warum, wieso weshalb, warum ich ich kam, usw. Er war ja eigentlich nur wegen mir da hin gegangen. Da ich ja aber nicht da war, ist er wieder Heim gefahren.</p>
<p>Könnt ihr das irgendwie verstehen? Ich nicht wirklich.</p>
<p>Am nächsten Morgen bekam ich eine total süße Nachricht, auf die ich auch dementsprechend geantwortet habe. Und wieder kam nichts mehr von ihm. Keinerlei Reaktion.<br />
Und wieder eine Woche vorbei. Langsam war ich mit meinem Latein am Ende, und ich wollte noch einen allerletzten Versuch starten.<br />
Eine SMS. Eine Einladung ins Kino. Dort muss man wenigstens nicht so viel reden, wie beim Spazierrengehen <img src='http://bindichlos.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Er kam. Wir tranken vor dem Kino noch was. nach dem Film ein kurzes gespräch auf dem Weg zum Auto.<br />
Er wüsste nicht was er will. In der Arbeit ist er erfolgreich, sein Privatleben ist so gut wie nicht vorhanden und zu Bruch gegangen. Er ist seit Jahren geschieden, hat ein Kind den er abgöttisch liebt.<br />
Ich verstand, aber ich verstand ihn nicht.</p>
<p>Ich merke wie anziehend ich auf ihn wirke, ich merke dass er es möchte und trotzdem wirft er es weg, weil er Angst hat? Weil er verletzt wurde? Und das immer noch nach 3 Jahren? ist das normal?</p>
<p>Ich denke viel an ihn. Obwohl ich ihn nicht wirklich kenne, schätze ich ihn als einen guten Menschen ein. Ich würde ihm gerne helfen. Wenn auch nicht als Frau, aber wenigstens als Mensch&#8230; Aber es geht nicht. Er lässt es nicht zu. Er lässt nichts an sich ran. Lieber meidet er Menschen, die iohm vielleicht gut tun würden.</p>
<p>Ich habe es aufgegeben, auch wenn es weh tut. Denn gegen seinen Willen komme ich einfach nicht an. Es tut mir leid, aber es ist seine Entscheidung.</p>
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		<title>Schöner Schluss</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 07:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Bootfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsamer Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war mir schon klar das Schluß ist, nur er wusste es noch nicht! Nun ja, an einem wunderschönen Tag im Frühsommer fuhren wir an einen großen See und machten eine Dampferfahrt, wir besichtigten eine alte Burg, es war wirklich schön. Aber mir war klar, es musste heute noch gesagt werden! Auf der Heimfahrt auf dem Boot dann mein legendärer Satz &#8220;Es ist schön, nur wir haben nicht den gleichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war mir schon klar das Schluß ist, nur er wusste es noch nicht!</p>
<p>Nun ja, an einem wunderschönen Tag im Frühsommer fuhren wir an einen großen See und machten eine Dampferfahrt, wir besichtigten eine alte Burg, es war wirklich schön. Aber mir war klar, es musste heute noch gesagt werden!</p>
<p>Auf der Heimfahrt auf dem Boot dann mein legendärer Satz &#8220;Es ist schön, nur wir haben nicht den gleichen Weg! Ich kann dich leider auf deinen Weg nicht begleitet!&#8221;</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Im Zug dann er &#8220;So wunderschön hat noch nie eine Frau mit mir Schluß gemacht! Komm doch trotzdem noch mit zu der Feier heute Abend, meine Freunde und Freundinnen wollen Dich so gerne kennenlernen.&#8221;<br />
&#8220;Nein dank, dachte ich mir, es reicht.&#8221;</p>
<p>Eine Woche später dann ein Anruf von ihm! &#8220;Ach, auch wenn kein Paar aus uns geworden ist, du kannst mich jederzeit anrufen, ich würde dir stets zu Diensten sein! Du bist ne Traumfrau!&#8221;</p>
<p>Fazit: Schlußmachen muss nicht immer wehtun!  Es kommt nur auf die Richtige Landkarte an, dann klappts auch mit dem Freund!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weg mit der Zahnbürste</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 04:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Diskothek]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbürste]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, ich habe von deinem Blog gehört, da wollte ich nicht so sein und auch eine, wenn auch nur kurze Geschichte beisteuern. Sommer 2004 habe ich mit meinen Freundinnen ein verlängertes Wochenende am See genossen. Am Samstag Abend habe ich in einer nahegelegenen Diskothek, nach reichlichem Alkoholgenuss einen Kerl kennengelernt. Er war zwar nicht George Clooney, aber er war schlagfertig und charmant. Und es kam wie es kommen musste, wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich habe von deinem Blog gehört, da wollte ich nicht so sein und auch eine, wenn auch nur kurze Geschichte beisteuern.</p>
<p>Sommer 2004 habe ich mit meinen Freundinnen ein verlängertes Wochenende am See genossen.<br />
Am Samstag Abend habe ich in einer nahegelegenen Diskothek, nach reichlichem Alkoholgenuss einen Kerl kennengelernt. Er war zwar nicht George Clooney, aber er war schlagfertig und charmant. Und es kam wie es kommen musste, wir knutschten rum, tauschten die Nummern aus.</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Sonntag Abend dann die Rückfahrt mit den Mädels, Montag darauf dann der Treff mit dem netten Kerl aus der Bar. Leider beschränkte sich unser &#8220;Zusammensein&#8221; ausschliesslich auf Sex, was ich mit der Zeit dann doch zur Sprache brachte.<br />
Seine Reaktion war simpel: Ausgehen werden wir nicht, weil er das mit seinen Kumpels lieber macht. In den Zoo werden wir nicht gehen, weil das Kinderkram ist. Ins Kino werden wir nicht gehen weil&#8230;bla bla.<br />
Nach ca. 2 Wochen reichte es mir dann doch. Es war irgendwie verletzend, nur für das eine gut zu sein (ok ich geb&#8217;s zu, ich war daran ein wenig schuld. Ich habe damit ja nicht mal bis zum 3. Date gewartet).<br />
So habe ich allen Mut den ich hatte zusammengenommen und habe alles in eine SMS gesteckt, was ich zu sagen hatte. Jene verzweifelte SMS lautete: &#8220;Ich schmeiss deine Zahnbürste weg!&#8221;</p>
<p>Die alles sagende Antwort ließ nicht lange auf sich warten: &#8220;O.K.&#8221;</p>
<p>Ich weiss, es ist keine schöne Sache, so per SMS Schluss zu machen, aber anscheinend war er mir (und ich ihm auch) nicht wirklich mehr wert.</p>
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		<title>Frau, Braut oder Freundin?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 01:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich machte Schluss (sie)]]></category>
		<category><![CDATA[Ehefrau]]></category>
		<category><![CDATA[exfreund]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich (22) arbeitete in England in einem Pub hinter der Theke. Er (29) kam öfters vorbei und machte mir auch dementsprechend den Hof. Tagelang, ach was, Wochenlang. Hat mich jetzt nicht wirklich interessiert, obwohl es natürlich sehr geschmeichelt hat. Aber er hat nicht locker gelassen, bis ich weich wurde. Eines Tages hat er mich nach Hause begleitet&#8230; geküsst. Sofort zog ich meine Checkliste: Frau? Braut? Freundin? &#8211; Nein? Dann ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich (22) arbeitete in England in einem Pub hinter der Theke. Er (29) kam öfters vorbei und machte mir auch dementsprechend den Hof. Tagelang, ach was, Wochenlang. Hat mich jetzt nicht wirklich interessiert, obwohl es natürlich sehr geschmeichelt hat. Aber er hat nicht locker gelassen, bis ich weich wurde. Eines Tages hat er mich nach Hause begleitet&#8230; geküsst.<br />
Sofort zog ich meine Checkliste: Frau? Braut? Freundin? &#8211; Nein? Dann ist alles in Ordnung. Denn ich will ja nicht die Dritte im Bunde sein.<br />
<span id="more-13"></span><br />
Damit begann unsere 3-Monatige Liassion. Wenn ich arbeiten musste, saß er geduldig so lange da, bis ich gehen konnte. Wenn ich frei hatte, waren wir stets zusammen. Tag und Nacht.<br />
Sex gab es überall: Im Auto, auf dem Spielplatz, im Park. Eigentlich überall, nur bei ihm Zuhause nicht. Doch das ist mir da noch nicht aufgefallen. Ich dachte ich bin im Himmel. Er konnte zuhören, wir konnten reden. Ich habe mich bis über beide Ohren in ihn verliebt. Ich überlegte schon, dass ich nicht nach Hause komme, sondern wegen ihm gleich in England bleibe.<br />
Und dann kam die Ernüchterung!<br />
Wir sitzen im Auto, ich schmachte ihn mit verliebten Augen an, und er sagt nur:<br />
&#8220;Ich muss dir was beichten. Meine Frau ist im 8. Monat schwanger.&#8221;</p>
<p>Ich bekam kaum Luft. Das einzige was ich hervorbrachte war, dass ich ihn nie wieder sehen will. Ich stieg nur aus, und krachte hinter mir die Wagentüre zu.</p>
<p>Ich weiss nicht warum, aber es hat mich weniger berührt, als es eigentlich sollte. Vielleicht weil ich zu schnell aus dem Auto bin? Oder weil ich einfach das erstbeste getan habe was ich machen konnte? Flüchten?</p>
<p>Er hat es später weiter Versucht. Mit Briefen, mit SMS. Ich wäre die Richtige für ihn, ich wäre sein Leben.<br />
Bla bla bla. Aber für mich war es definitiv aus und vorbei.</p>
<p>Was ich aber bis heute nicht verstehe. Wie können wir 3 Monate lang fast jede Minute zusammen verbringen? Ist das seiner schwangeren Frau nicht aufgefallen? Oder hat sie das einfach nicht interessiert? Wie kann ein Kerl so kaltschnäuzig sein? Wäre es nicht eher normal, dass ein Mann zu seiner Frau steht und sich über das kommende Baby freut?</p>
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